Anne Nivat. Mitten den Krieg. Ein Winter in Tschetschenien.

рубрика: Geschichte & Gegenwart

 

Russlands Krieg gegen die Tschetschenen

„Verhält sich so ein Terrorist?“

Von russischer Granate verletzter Junge in Tschetschenien.

Das Buch Mitten durch den Krieg – ein Winter in Tschetschenien hat die französische Journalistin Anne Nivat geschrieben. Nach dem ersten russisch-tschetschenischen Krieg ist sie zum ersten Mal in den Kaukasus, unter anderem nach Tschetschenien, gefahren. Die zweite Tschetschenien-Reise machte sie Ende Januar 1997 zu den ersten tschetschenischen Präsidentschaftswahlen, aus denen Aslan Maschadow als Sieger hervorging, dessen Legitimität als Präsident des unabhängigen Tschetschenien von Moskau nicht mehr anerkannt wird. Als der Konflikt im September 1999 ausbrach, beantragte sie ihre Akkreditierung als Journalistin, doch die russischen Behörden lehnten ab. Sie beschloss dann, den Krieg von der tschetschenischen Seite aus zu betrachten. Im September 1999 ist sie von Moskau nach Dagestan gefahren, zunächst in die Hauptstadt Machatschkala, dann durch Inguschetien nach Tschetschenien, wo sie bis zum Februar 2000 blieb. Die ganze Zeit lebte sie mit Tschetschenen zusammen.

Ich war bis Ende September 1999 in Tschetschenien. Dort lebte ich auch im ersten Tschetschenien-Krieg. Nach den ersten Bombardierungen 1999 wollte ich zurück nach Grosny, wurde aber von der Miliz angehalten. Danach war ich in einem Flüchtlingslager in Dagestan.

„Was wird morgen geschehen?“
In dem Buch beschreibt die Autorin schwere Menschenrechtsverletzungen an Tschetschenen sowohl auf dem tschetschenischen Territorium als auch in Russland. Schon am Anfang des Buches beschreibt die Autorin Kontrollposten des MVD (Russisches Innenministerium), am Grenzübergang von Dagestan wurde von ihr Geld gefordert. Unterwegs in Inguschetien trifft sie eine Kolonne mit Flüchtlingen aus Tschetschenien, die immer wieder sagen, dass ihr einziger Wusch ist, Frieden zu haben, ein Leben ohne Krieg: „Eigentlich hat man keine Angst mehr davor, getötet zu werden. Es ist dieses ständige Warten, das einem das Leben zur Hölle macht. Was wird morgen geschehen? Wer wird an der Regierung sein? Wann beginnt der Einsatz von Bodentruppen: Niemand weiß auf diese Fragen eine Antwort. Deshalb gehen die Leute weg.“

Im September 1999 lebten offiziell 3500 Menschen aus Tschetschenien in Inguschetien, es gab noch weit mehr nicht registrierte Flüchtlinge. Der stellvertretende Leiter der kommunalen Migrationsbehörde in Nasran erzählt: „Kein öffentlicher Ort, kein Verwaltungsgebäude, kein Bahnhof, der von ihnen nicht in Beschlag genommen wäre. Sie schlafen auf der bloßen Erde oder auf Matratzen und Teppichen, die sie im Gepäck mitführen. Sie irren von Dorf zu Dorf, in der Hoffnung auf Arbeit und einen Schlafplatz für die Nacht.“ Auch die „offiziellen“ Flüchtlinge im Zeltlager sagen: „In Wahrheit stecken wir ganz schön in der Sackgasse. Niemand kümmert sich um uns. Und außerdem haben wir sowieso nichts zu sagen. Wie Zigeuner müssen wir jetzt umherziehen.“ Nur das kleine Inguschetien mit seinen rund 800.000 Einwohnern hat sich bereit erklärt, Flüchtlinge aufzunehmen.

Auf dem Weg nach Grosny hört die Autorin auch die Geschichte des Freundes eines Bekannten aus Moskau: „In Moskau kann er sich nicht mehr blicken lassen: Er wird gesucht. Vor einigen Monaten hat man in seinem Auto Granaten und andere verbotene Waffen gefunden. Er selbst behauptet, der russische Geheimdienst habe die verdächtigen Accessoires in seinem Kofferraum platziert, um ihn verhaften zu können.“

„Mein Sohn lag in einer Blutlache“
In Grosny sieht sie die totale Zerstörung, rund um die Uhr arbeitet nur der Markt der Straßenhändler, dort befindet sich auch der Waffenmarkt. Sie fährt alleine nach Inguschetien zurück, dort besucht sie ein Krankenhaus, sie sieht viele Verletzte. Eine Frau erzählt: „Mein Sohn und sein Freund wollten spielen gehen. Kaum waren sie draußen, hörte ich in nächster Nähe russisches Artilleriefeuer. Ich fing an zu schreien, weil ich ahnte, was passiert war. Was wir auf der Straße sahen, war ein Bild des Grauens. Überall lagen Arme und Beine herum, in Stücke gerissene Körper. Mein Sohn lag in einer Blutlache, beide Beine zerfetzt.“ Die Beine wurden ihrem Sohn abgenommen, weil die Menschen wegen der geschlossenen Grenze nicht sofort zum Krankenhaus konnten. Außerdem gibt es im Krankenhaus keine Medikamente, die meisten Patienten werden ohne Betäubung operiert.

Als sie wieder nach Grosny kommt, trifft sie Madina Lobskaja, Journalistin beim tschetschenischen Staatsfernsehen. Als die russische Luftwaffe eine Flüchtlingskolonne angriff, waren Madina und ihr Kameramann als einzige Journalisten eineinhalb Stunden später vor Ort. Sie haben alles auf Video aufgenommen. Die beiden überfüllten Busse wurden voll getroffen, zu beiden Seiten nichts als Tote. Die Menschen glaubten an jenem Tag, die Russen hätten einen Korridor nach Inguschetien geöffnet. „Die wenigen tschetschenischen Journalisten, die hier für russische Fernsehsender arbeiten, weil diese es nicht wagen, ihre eigenen Leute zu schicken, wollten die Aufnahmen nicht haben. Sie sagten, kein Sender würde sie ausstrahlen. Am selben Tag sagt die russische Regierung, ihre Streitkräfte hätten einen Terroristentross angegriffen.“

„Eine unverschämte Lüge“
Im „Hauptquartier“ in Grosny trifft Anne Nivat auch den tschetschenischen Präsidenten Aslan Maschadow. Das ist ein bisschen schwierig zu organisieren, weil er seit Anfang des Krieges täglich sein Büro wechselt. Zunächst trifft sie seinen Vizepräsidenten Kasbek Makaschow: „Wir haben keine Krankenhäuser und keine Entbindungsheime mehr. Die Russen haben sie bombardiert: Das sind die terroristischen Stellungen, von denen sie immer sprechen. Die Russen sind an Zynismus nicht mehr zu überbieten: Tschetschenen und Terroristen sind für sie ein und dasselbe. Putin hat auf dem Helsinki-Gipfel (10. Dezember 1999) behauptet, es handle sich nur um einen »Sondereinsatz«, aber das ist eine ganz unverschämte Lüge. Wer Terroristen bekämpfen will, greift zu gezielten Mitteln. Nirgends auf der Welt bekämpft man den Terrorismus, indem man ein ganzes Land, ein ganzes Volk bombardiert.“

Danach trifft sie Maschadow: „Hier herrscht Krieg, auch wenn die russischen Medien das Gegenteil behaupten und die Verluste an Menschenleben herunterspielen. Fakt ist, dass die Russen versuchen, unsere ganze Bevölkerung zu vernichten. Wie ist es nur möglich, dass die russischen Militärs nicht begreifen, dass dieser Krieg beendet werden muss.“ – „Ich bin weiterhin der Überzeugung, dass wir uns mit einem so großen Land wie Russland durchaus hätten einigen können, vor allem was die Wirtschaftsbeziehungen anbelangt. Ich habe das auch Jelzin gesagt. Ich bin bereit, die russischen Interessen im Kaukasus zu verteidigen. Außerdem habe ich ihn gefragt, warum er dauernd einen Krieg in Tschetschenien brauchte. Er wusste darauf keine Antwort. Jedenfalls werden sie diese Festung hier niemals einnehmen.“

Auf einer weiteren Reise kommt die Autorin in das Dorf Atschckoij Martan, 45 Kilometer südwestlich von Grosny. Sie wird in ein Haus eingeladen, und der Besitzer des Hauses erzählt: „Ich bin kein Intellektueller, aber ich verstehe diesen Krieg nicht. Was will dieser Putin eigentlich von uns? Ich weigere mich, dass man mich vor meinen Kindern als Terrorist beschimpft. Hier im Dorf teile ich alles mit meinen Mitmenschen. Heute morgen brachte meine Tochter Asa unserer Nachbarin die Hälfte der Milch, die unsere beiden Kühe geben. Verhält sich so etwa ein Terrorist? Fünf meiner sechs Kinder sind im Krankenhaus, sie wurden von Bombensplittern getroffen. Meine Frau liegt im Krankenhaus, aber schon viel länger: Sie leidet an Krebs. Trotzdem erlaubt man mir nicht, über die Grenze zu gehen, um sie zu besuchen. Die Russen lassen uns praktisch keine andere Wahl, als zu den Waffen zu greifen. Was würden Sie denn an meiner Stelle tun?“

„Die Grenze ist geschlossen“
Ende November kommt Anne Nivat wieder nach Inguschetien in ein Flüchtlingslager. Die Flüchtlinge wohnen dort in alten Waggons, die Menschen haben nichts zu essen, oft kriegen sie nur eine Tasse Tee am Tag: „Wir haben nichts zu essen, weil wir kein Geld mehr haben. Alles ging für den Bus drauf. An der Grenze mussten wir stundenlang warten, weil wir nicht bezahlen konnten.“ Eine Frau kommt zum Gespräch, sie trägt nur ein ärmelloses Sommerkleid, alles was sie mitnehmen konnte. Andere Frau hat eine schwere Kopfverletzung, sie hat Schmerzen, war aber bei keinem Arzt. Sie weiß nicht, an wen sie sich wenden soll, denn medizinische Hilfe ist für die Waggons nicht vorgesehen. Die Menschen fühlen sich wie im Zweiten Weltkrieg.

Später kommt die Autorin wieder nach Tschetschenien. In einem Dorf, das bereits von der russischen Armee besetzt ist, verkaufen die Frauen auf dem Markt, was sie können: Zahnpasta, Kekse, Tee. Eine Frau erzählt über die russischen Soldaten: „Sie kommen nicht oft hierher, aber gestern gegen 17 Uhr tauchten sie in ihrem BTR auf. Sie wollten ihre Raketenwerfer gegen vier Flaschen Wodka tauschen. Aber wir haben hier keinen Wodka. Sie waren völlig betrunken, und wir hatten keine andere Wahl, als sie gewähren zu lassen.“

Auf dem Weg zurück nach Inguschetien gelangt sie an die Grenze. Zusammen mit anderen Flüchtlingen kommt sie an die Grenzkontrolle. „Die Grenze ist geschlossen.“ Als sie nach dem Grund fragen, sagen die Soldaten: „Es gibt keinen Grund, wir folgen nur den Befehlen.“ Alle Flüchtlinge müssen bis zum nächsten Tag warten, in der Hoffnung, dass am nächsten Tag die Grenze geöffnet wird. „Die schließen die Grenze nur, um Geld abzuzocken. Vormittags zahlt man 1000 Rubel – für tschetschenische Verhältnisse eine exorbitante Summe – und darf dafür die ganze Schlange überholen. Aber nach dem Mittagsessen wollen sie nur noch Dollar sehen, hundert für jede Person. Also kommt niemand mehr durch. trotzdem bleibt uns nichts anderes übrig, als zu warten – man weiß ja nie.“

Später kommen russische Soldaten und fragen nach Wodka. Als die Flüchtlinge antworten, dass sie keinen Wodka haben, bieten die Soldaten billiges Benzin. „Wir geben Ihnen, so viel Sie haben wollen, wenn Sie Alkohol und Kekse dagegen tauschen.“

Die Autorin beschreibt, wie im Dezember 1999 die russische Armee den Einwohnern den Befehl gibt, Grosny in 48 Stunden zu verlassen. Viele Einwohner, Frauen und Kinder, erfahren nichts über das Ultimatum – trotzdem wird Grosny 48 Stunden später bombardiert. Die meisten Opfer sind alte Leute und Kinder.

Sie beschreibt, wie in einem Dorf, das schon von russischen Soldaten eingenommen wurde, russische Soldaten volltrunken mit einem BTR ein Auto mit Menschen plattgewalzt haben. Ein Journalist wollte das fotografieren, die Soldaten haben ihn weggebracht, der Offizier hat seine Soldaten beschimpft: Wieso sie es zugelassen hätten, dass ein Journalist fotografiert hat.

Dass die russischen Soldaten Geld wollten, beschreibt die Autorin auch an einem anderen Beispiel: Aus umstellten Orten ließen sie manchmal nur Frauen raus oder nur Leute mit Papieren, aus Grosny durften aber die tschetschenischen Kämpfer – gegen Geldzahlung – abziehen. Sie beschreibt auch Selbstverstümmelungen russischer Rekruten, die damit ihren Kriegseinsatz vermeiden wollen.

„Ohne ersichtlichen Grund erschossen“
Am Ende des Buches schildert Anne Nivat, wie sie Anfang Februar ein Dorf bei Grosny besucht. Sie wollte von dort aus weiter, aber dann kamen die Boiwiki, die tschetschenischen Kämpfer aus Grosny, dort an. Sie hatten nach viertägiger Bombardierung Grosny durch einen Korridor verlassen können, das war aber eine Falle: Der Korridor war vermint. Nachdem sie im Dorf waren, lieferten sie von der russischen Armee beobachtet ihre Verletzten im Krankenhaus ein, zwei Tage lang machte die russische Armee nichts. Erst als alle Boiwiki versammelt waren und das Krankenhaus voll belegt, begannen Bombenangriffe und Artilleriebeschuss. Das dauerte 24 Stunden lang.

Die Autorin blieb in einem Haus, konnte es nicht verlassen. Das Haus wurde als einziges in der Straße nicht getroffen. Danach durchsuchten russische Soldaten die übrigen Häuser, an diesem Haus gingen die Soldaten vorbei, die Autorin hatte Glück. „Am Nachmittag erfahren wir, dass die Soldaten zwei Straßen weiter sieben Menschen, darunter mehrere Frauen, erschossen haben, ohne ersichtlichen Grund. Die Russen seien sturzbetrunken gewesen, heißt es.“ An anderer Stelle sagt eine Bekannte der Autorin über die russischen Soldaten: „Für Wodka würden die ihre Mutter verkaufen.“ Kurz danach fuhr die Autorin nach Moskau zurück.

In der Zeit, in der sie in Tschetschenien war, traf die Autorin auch Basajew und einige der Wahabiten. Sie kämpfen für einen islamischen Staat wie Afghanistan. Ganz Russland behauptet, dass Tschetschenen und Wahabiten dasselbe seien, und dass alle Terroristen seien. Sie traf auch Chattab, die rechte Hand von Basajew, Veteran des Afghanistan-Krieges, er stammt aus Jordanien oder Saudi-Arabien. Die Autorin beschreibt aber an mehreren Stellen, dass viele Tschetschenen von den Wahabiten nichts halten, es gibt auch Kämpfe zwischen Tschetschenen und Wahabiten.

Im ersten Tschetschenien-Krieg, als ich noch dort war, gab es keine Wahabiten. Es gab welche, die in ihren Dörfern wohnten, aber sie haben nicht gekämpft und niemanden gestört. Das ging so bis zum Anfang des zweiten Krieges.

„Verlass unsere Stadt“
Ich habe selbst in Tschetschenien einige Monate nach dem Tod meines Vaters im Sommer 1995 eine Durchsuchung unseres Hauses durch die Spezialeinheit OMON erlebt. Sie haben meine Mutter geschlagen, alles, was sie gefunden haben, weggenommen, Gold und Geld weggenommen und mich auch geschlagen. Eine Jagdwaffe in unserer Wohnung haben sie als Kriegswaffe ins Protokoll geschrieben. Als meine Mutter aus Tschetschenien weg wollte, nach Orol, wo sie geboren war, gab ihr die russische Miliz keine Erlaubnis, sie konnte sich dort nicht anmelden. Ich war im Dezember 1998 und Januar 1999 in Moskau, ich hatte erst eine gekaufte provisorische Anmeldung für einen Monat, nach einem Monat wollte ich eine offizielle Anmeldung für einen Monat, die russische Miliz hat mir gesagt, dass ich in 24 Stunden Moskau verlassen muss, sonst nehmen sie mich fest.

Im Herbst 1999, nach dem Beginn des Krieges, war ich in Dagestan im Flüchtlingslager. Die Soldaten und Offiziere dort waren auch immer ziemlich betrunken, sie haben mit uns gemacht, was sie wollten. Wir konnten nichts dagegen tun. Deshalb weiß ich, dass die Autorin die Wahrheit schreibt. Ich glaube auch, dass die russische Regierung mit diesem Krieg Geld verdient.

Wer soll dieses Buch lesen? Die, die über Asylanträge entscheiden: Bundesamt und Bundesbeauftragter und Richter in Schleswig und an anderen Verwaltungsgerichten, die entscheiden, was mit Menschen geschieht, die aus Tschetschenien kommen. Das Bundesamt hat mir das „kleine Asyl“ (§ 51 Ausländergesetz) zuerkannt. Der Bundesbeauftragte hat dagegen geklagt, er meint, ich könne in Russland wohnen – obwohl sich niemand aus Tschetschenien in einer anderen Stadt in Russland anmelden kann, ohne Geld zu bezahlen. Wer kein Geld bezahlt, bekommt keinen Status, keine Unterkunft, keine Arbeit, keine Schule und kann vor der Stadt verhungern.

Außerdem gibt es in Zeitungen, im Fernsehen, von der Regierung Propaganda gegen Tschetschenen: Sie seien alle Terroristen, alle zwischen 12 und 60 Jahren. Von der russischen Bevölkerung werden Tschetschenen gehasst: „Verlass unsere Stadt. Verlass unser Dorf.“ Viele werden von der Miliz festgehalten, mit falschen Zeugen beschuldigt, etwas in ihre Tasche gesteckt und dann „gefunden“. Deshalb bleiben viele Menschen in Tschetschenien, obwohl der Krieg weitergeht.

Anne Nivat: Mitten durch den Krieg. Ein Winter in Tschetschenien. Rotpunktverlag, Zürich 2001, 264 Seiten, 19,43 Euro (38 DM). Weitere Rezensionen im Gegenwind 160, Januar 2002: Literatur über den Kaukasus und zum Thema Kindersoldaten.

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