{"id":1732,"date":"2017-08-15T09:12:04","date_gmt":"2017-08-15T07:12:04","guid":{"rendered":"http:\/\/ichkeria.at\/?p=1732"},"modified":"2017-08-15T09:12:04","modified_gmt":"2017-08-15T07:12:04","slug":"gas-ist-eine-beliebte-waffe-putins","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ichkeria.at\/?p=1732&lang=de","title":{"rendered":"Gas ist eine beliebte Waffe Putins"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1733\" aria-describedby=\"caption-attachment-1733\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1733 size-medium\" src=\"http:\/\/ichkeria.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/schroeder-und-putin-hoeren-im-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"http:\/\/ichkeria.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/schroeder-und-putin-hoeren-im-300x169.jpg 300w, http:\/\/ichkeria.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/schroeder-und-putin-hoeren-im-480x271.jpg 480w, http:\/\/ichkeria.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/schroeder-und-putin-hoeren-im.jpg 610w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1733\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 REUTERS<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein Historiker verkl\u00e4rt die deutsch-russischen Erdgaspipelines zum Eckstein Europas. US-amerikanische Sanktionen gegen Russland werden von ihm als \u201eKriegserkl\u00e4rung\u201c gesehen. Was reitet den Mann?<\/p>\n<p><span class=\"c-article-text__drop-cap\">G<\/span>regor Sch\u00f6llgen, ein bedeutender deutscher Historiker, hat f\u00fcr einen Augenblick das Feld verlassen, auf dem er sich am besten auskennt: die Geschichte Deutschlands und vor allem seiner Au\u00dfenpolitik. Er hat einen ebenso bemerkenswerten wie skandal\u00f6sen Text geschrieben: \u00fcber Energiefragen.<\/p>\n<p>Konkret \u00fcber die seit Langem umstrittene deutsch-sowjetische und deutsch-russische Zusammenarbeit auf diesem Gebiet. Sch\u00f6llgen h\u00e4lt sie f\u00fcr so gro\u00dfartig, f\u00fcr so gewichtig, dass er ihr gleich ein wundersch\u00f6nes Etikett aufklebt: Er nennt sie schlicht und einfach \u201edie europ\u00e4ische Energiepolitik\u201c.<\/p>\n<p>Sch\u00f6llgens Text erschien (in der \u201eFrankfurter Allgemeinen\u201c vom 4. August) unter der vieldeutigen \u00dcberschrift:\u00a0<a class=\"o-link\" title=\"\" href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/handelskrieg-auch-die-raffinade-will-raffiniert-sein-15135360.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" name=\"inlineLink_\">\u201eAuch die Raffinade will raffiniert sein\u201c<\/a>. Unterzeile: \u201eWie man ein Rohr verlegt: Amerika erkl\u00e4rt Europa den Krieg \u2013 indem es sich in die mit Russland betriebene Energiepolitik einmischt. Warum blo\u00df?\u201c<\/p>\n<div class=\"c-inline-element c-inline-element--has-commercials\">\u00a0Der Anlass f\u00fcr diesen Beitrag ist klar: Amerika hat neue Sanktionen gegen das von Putin gef\u00fchrte Russland beschlossen, als Strafma\u00dfnahme wegen der offenkundigen Einmischung in den US-Wahlkampf, aber auch wegen der anhaltenden (notd\u00fcrftig verdeckten) russischen Kriegf\u00fchrung in der Ukraine.<\/div>\n<p>Die neuen Sanktionen, die der Kongress fast einstimmig auf den Weg gebracht hat, k\u00f6nnten auch ein paar europ\u00e4ische Konzerne treffen, die an der geplanten zweiten Ostseepipeline (Nord Stream 2) mitbauen wollen. Da schlagen bei einem Historiker, dessen Sympathie f\u00fcr die SPD bekannt ist, antiamerikanische Affekte durch: Die amerikanischen Bosse wollen den russischen Bossen (und damit Putin) das Wasser abgraben; sie wollen russisches Erdgas auf dem Markt durch amerikanisches Fl\u00fcssiggas zur\u00fcckdr\u00e4ngen.<\/p>\n<div id=\"Element-2e92618c-18bc-479a-984c-3812fff32263\" class=\"c-inline-element \" data-qa=\"InlineElement\">\n<div class=\"o-teaser c-teaser-inline\" data-qa=\"InlineTeaser\" data-component=\"Linker\">\n<div class=\"c-teaser-inline__body\">\n<div class=\"c-teaser-inline__dreifaltigkeit\">\n<div class=\"o-headline o-teaser__headline c-teaser-inline__headline\" data-qa=\"InlineTeaser.Headline\"><a class=\"o-link o-teaser__link c-teaser-inline__headline-link\" title=\"Welchen Zweck haben die US-Sanktionen wirklich?\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article167116177\/Welchen-Zweck-haben-die-US-Sanktionen-wirklich.html\" name=\"inlineTeaser_\" data-content=\"Linker.link\" data-linker-link-name=\"articleLink\" data-linker-href=\"\/wirtschaft\/article167116177\/Welchen-Zweck-haben-die-US-Sanktionen-wirklich.html\" data-qa=\"InlineTeaser.Link\"><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Da ist sogar etwas dran. Aber ist das alles? Gas ist Gas \u2013 warum zieht Sch\u00f6llgen russisches Gas, von dem Deutschland in immer gr\u00f6\u00dferem Ma\u00dfe abh\u00e4ngig geworden ist, amerikanischem Gas vor? Warum blo\u00df, m\u00f6chte man ihn fragen. Ist es nicht das alte Mantra europ\u00e4ischer Energiepolitik, eine Diversifizierung der Energiequellen anzustreben? Oder galt das Mantra etwa nur, solange immer neue Leitungen nach Russland gebaut wurden?<\/p>\n<p>Sch\u00f6llgens letztes Buch war, was der Leser leider nicht erf\u00e4hrt, eine vor zwei Jahren erschienene Biografie Gerhard Schr\u00f6ders; der Zeitungsbeitrag l\u00e4sst vermuten, dass der Biograf seinem Helden, von dem er sich viele Akten und Briefe sowie \u201eungehinderten Zugang zu allen Zeitzeugen\u201c (!) gew\u00e4hren lie\u00df, diesmal allzu nahe ger\u00fcckt ist.<\/p>\n<p>Der Historiker nennt das amerikanische Vorgehen allen Ernstes eine \u201eKriegserkl\u00e4rung\u201c an Europa. Die Eind\u00e4mmung des Putin-Regimes \u2013 eine Kriegserkl\u00e4rung an Europa? In der Schr\u00f6der-Biografie hatte Sch\u00f6llgen immerhin noch selbst von einem \u201eunkaschierten Gro\u00dfmacht- und Revisionsanspruch Russlands\u201c geschrieben.<\/p>\n<p>Zur Erinnerung: Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der hatte in den letzten Wochen seiner Amtsf\u00fchrung mit seinem damaligen und heutigen Freund Putin die erste Ostseeleitung Nord Stream 1 vertraglich unter Dach und Fach gebracht; nur Wochen sp\u00e4ter teilte Putin mit, sein Freund werde bei ebendiesem Projekt der Vorsitzende des Aktion\u00e4rsausschusses werden. Gegen ein saftiges Gehalt.<\/p>\n<p>Schr\u00f6ders fliegender Wechsel sorgte f\u00fcr Kritik und Unverst\u00e4ndnis bis in sein engstes Umfeld hinein. Viele seiner ausl\u00e4ndischen Partner, etwa sein sozialdemokratischer Duzfreund, Pr\u00e4sident Aleksander Kwasniewski in Polen, waren vor allem wegen der sicherheitspolitischen Dimension des Putin-Schr\u00f6der-Engagements besorgt.<\/p>\n<h3 class=\"o-headline\">Energie als Waffe, bei Stalin wie bei Putin<\/h3>\n<p>Denn wer eine Antenne f\u00fcr Geschichte hat, der konnte ahnen, wozu diese Pipeline missbraucht werden w\u00fcrde. Davor ist oft und fr\u00fch gewarnt worden, auch in dieser Zeitung. Energie ist eine Waffe. Ganz besonders f\u00fcr die Sowjetunion und offenbar auch f\u00fcr das neue Russland, die beide mehr als andere auf Angsteinfl\u00f6\u00dfung setzen mussten, weil ihr Staatsmodell sonst nicht viel zu bieten hat: Energie ist dort seit Jahrzehnten die wirksamste Waffe unterhalb der Schwelle des Milit\u00e4rischen.<\/p>\n<div id=\"Element-1a5dc005-f395-4b51-86f7-bdb6cd9763b8\" class=\"c-inline-element \" data-qa=\"InlineElement\">\n<div class=\"o-teaser c-teaser-inline\" data-qa=\"InlineTeaser\" data-component=\"Linker\">\n<div class=\"c-teaser-inline__body\">\n<div class=\"c-teaser-inline__dreifaltigkeit\">\n<div class=\"o-headline o-teaser__headline c-teaser-inline__headline\" data-qa=\"InlineTeaser.Headline\"><a class=\"o-link o-teaser__link c-teaser-inline__headline-link\" title=\"Putin? Kann sich vor deutschen Freunden kaum retten\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article167536299\/Putin-Kann-sich-vor-deutschen-Freunden-kaum-retten.html\" name=\"inlineTeaser_\" data-content=\"Linker.link\" data-linker-link-name=\"articleLink\" data-linker-href=\"\/debatte\/kommentare\/article167536299\/Putin-Kann-sich-vor-deutschen-Freunden-kaum-retten.html\" data-qa=\"InlineTeaser.Link\"><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>Warum blo\u00df etwas dagegen haben, fragt Sch\u00f6llgen. Ganz einfach: Weil Stalin, weil Gorbatschow, weil Putin diese Waffe immer wieder eingesetzt haben. Stalin w\u00e4hrend der Berliner Blockade 1948\/49, als noch jedes Brikett \u00fcber die Luftbr\u00fccke eingeflogen werden musste;\u00a0<a class=\"o-link\" title=\"\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article163727851\/Es-sind-alle-Anzeichen-eines-Kalten-Krieges-festzustellen.html\" name=\"inlineLink_\">der liebe Gorbatschow<\/a>, als er dem besetzten Litauen, das nach Freiheit strebte, 1990 den Gashahn zudrehte; Putin mit energiepolitischen Nadelstichen gegen\u00fcber vielen Nachbarn und schlie\u00dflich mit den winterlichen \u201eErdgaskriegen\u201c 2006 und 2009 gegen\u00fcber der Ukraine, mit Auswirkungen auch auf viele EU-Staaten. Ein Historiker sollte das wissen.<\/p>\n<p>Ist Putin seitdem etwa friedlicher geworden? Oder hat sich die russische Rechtskultur verbessert? Der j\u00fcngste Schwindel um die Siemens-Gasturbinen, die Russland \u2013 offenbar trotz Putins pers\u00f6nlicher Zusage an Minister Sigmar Gabriel \u2013 statt an den vereinbarten Ort auf die besetzte Krim gebracht hat, zeigt, wie es darum steht. Eine heilsame Lehre.<\/p>\n<p>Auch das Mantra der mit Russland handelnden Energiekonzerne, dieser Partner sei doch (wohlgemerkt: f\u00fcr Deutschland) ein zuverl\u00e4ssiger Lieferant, erscheint jetzt in einem neuen Licht: Russland (unter Putin) verf\u00e4hrt nicht vertragsgem\u00e4\u00df, Russland verf\u00e4hrt einzig und allein nach seinen Interessen \u2013 und die k\u00f6nnen sich \u00fcber Nacht \u00e4ndern, wobei rechtliche, wirtschaftliche oder gar Wohlstandsaspekte zweit- oder drittrangig sind.<\/p>\n<p>Es ist schon bedenklich, wenn Sch\u00f6llgen schreibt, Europa sei heute \u2013 auch durch den Bau von \u201eFl\u00fcssigkeitsterminals\u201c (er meint Fl\u00fcssiggasterminals) energiepolitisch in einer \u201eziemlich unabh\u00e4ngigen Position\u201c. Wirklich? Die Abh\u00e4ngigkeit der EU und Deutschlands von Importen bei ihrem fossilen Brennstoffverbrauch ist seit 1990 deutlich gestiegen (EU: heute 73, Deutschland: 79 Prozent).<\/p>\n<h3 class=\"o-headline\">Erdgaskooperation besser als Montanunion?<\/h3>\n<p>Russland ist sowohl f\u00fcr Deutschland als auch die EU der gr\u00f6\u00dfte Lieferant in allen Sparten: Gas, Roh\u00f6l, feste Brennstoffe. Und gerade Deutschland hat sich nicht nur von den Lieferungen abh\u00e4ngig gemacht. Fast die H\u00e4lfte der gro\u00dfen Erdgasspeicher hierzulande hat bereits russische Anteilseigner. Der gr\u00f6\u00dfte Erdgasspeicher Westeuropas in Niedersachsen geh\u00f6rt \u2013 ausgerechnet dem Gazprom-Konzern und damit praktisch dem Kreml. Ein Schelm, wer B\u00f6ses dabei denkt.<\/p>\n<p>Noch einmal zur historischen Dimension. Das ist das Erstaunlichste an Sch\u00f6llgens Beitrag: Er nennt<a class=\"o-link\" title=\"\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article167116177\/Welchen-Zweck-haben-die-US-Sanktionen-wirklich.html\" name=\"inlineLink_\">\u00a0die Energiepolitik<\/a>, in der sich Konzerninteressen und Kreml-Interessen decken, \u201eeines der \u00e4ltesten und erfolgreichsten Gebiete der europ\u00e4ischen Integration\u201c.<\/p>\n<p>Und er stellt die deutsch-sowjetisch-russische Erdgaszusammenarbeit sogar neben die Europ\u00e4ische Gemeinschaft f\u00fcr Kohle und Stahl (Montanunion), also den Vorl\u00e4ufer der EU. Weihrauch f\u00fcr Nord Stream. Eine mythische \u00dcberh\u00f6hung.<\/p>\n<h3 class=\"o-headline\">Zwangsarbeiter f\u00fcr die ersten Pipelines<\/h3>\n<p>Aber wenn schon Geschichte, dann bitte die ganze Geschichte: Seit Anfang der 80er-Jahre ist bekannt, dass zu den Erbauern der fr\u00fchen deutsch-sowjetischen Erdgaspipelines auch Zwangsarbeiter, politische H\u00e4ftlinge\u00a0<a class=\"o-link\" title=\"\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article160077150\/Sehnsucht-nach-dem-anderen-Russland.html\" name=\"inlineLink_\">des Lagersystems Gulag<\/a>geh\u00f6rten.<\/p>\n<p>Sie haben damals in der Taiga die Rohre der Firma Mannesmann verlegt. Einige von ihnen konnten, da sie als russlanddeutsche Aussiedler sp\u00e4ter ausreisen durften, in der Bundesrepublik ihre Geschichte erz\u00e4hlen. Taugt ein Zwangsarbeiterprojekt als neuer europ\u00e4ischer Gr\u00fcndungsmythos?<\/p>\n<p>Nun haben manche deutschen Konzerne ja Erfahrung mit dem Einsatz von Zwangsarbeitern; ebenso mit der Aufarbeitung dieses unsch\u00f6nen Sachverhalts. Wir wollen ja nicht von Entsch\u00e4digung reden, das w\u00e4re eher Sache des russischen Staates, aber: W\u00e4re es nicht an der Zeit, dass die Fortsetzer des deutsch-russischen Jahrhundertprojekts zu Ehren dieser Zwangsarbeiter ein kleines Museum errichten?<\/p>\n<p>Es w\u00fcrde den Zentralen der beteiligten Firmen ENGIE, OMV, Shell, Uniper oder Wintershall und nat\u00fcrlich jener von\u00a0<a class=\"o-link\" title=\"\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article166476899\/Europa-schlittert-in-einen-neuen-geopolitischen-Konflikt.html\" name=\"inlineLink_\">Gazprom in Moskau<\/a>\u00a0viele neue Besucher bescheren. Schr\u00f6der und Putin k\u00f6nnten die Er\u00f6ffnungsreden halten. Und ein deutscher Historiker als Kurator w\u00e4re hochwillkommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>https:\/\/www.welt.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Historiker verkl\u00e4rt die deutsch-russischen Erdgaspipelines zum Eckstein Europas. US-amerikanische Sanktionen gegen Russland werden von ihm als \u201eKriegserkl\u00e4rung\u201c gesehen. Was reitet den Mann? Gregor Sch\u00f6llgen, ein bedeutender deutscher Historiker, hat f\u00fcr einen Augenblick das Feld verlassen, auf dem er sich am besten auskennt: die Geschichte Deutschlands und vor allem seiner Au\u00dfenpolitik. 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