{"id":1938,"date":"2017-08-19T23:18:19","date_gmt":"2017-08-19T21:18:19","guid":{"rendered":"http:\/\/ichkeria.at\/?p=1938"},"modified":"2017-08-19T23:18:19","modified_gmt":"2017-08-19T21:18:19","slug":"immer-mehr-fluechtlinge-machen-zuhause-urlaub","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ichkeria.at\/?p=1938&lang=de","title":{"rendered":"Immer mehr Fl\u00fcchtlinge machen Zuhause Urlaub"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1939\" aria-describedby=\"caption-attachment-1939\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1939 size-medium\" src=\"http:\/\/ichkeria.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Urlaub-Kind-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"http:\/\/ichkeria.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Urlaub-Kind-300x169.jpg 300w, http:\/\/ichkeria.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Urlaub-Kind-768x432.jpg 768w, http:\/\/ichkeria.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Urlaub-Kind-480x270.jpg 480w, http:\/\/ichkeria.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Urlaub-Kind-889x500.jpg 889w, http:\/\/ichkeria.at\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Urlaub-Kind.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1939\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Arne Dedert\/ dpa\/ Archiv<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong class=\"article_teaser\">Aufregung um einen neuen Bericht: Asylwerber machen dort Urlaub, wo sie verfolgt wurden.<\/strong><\/p>\n<div class=\"article_body\">\n<div id=\"OutstreamAd1\" class=\"adSlotAdition outstream\">Fl\u00fcchtlinge in Deutschland, die f\u00fcr einen vor\u00fcbergehenden Besuch wieder in ihre Heimat reisen, k\u00f6nnen ihren Schutzstatus verlieren.<\/p>\n<p>Nach dem Asylgesetz gelte ein Asylantrag in Deutschland als zur\u00fcckgenommen, wenn der Antragsteller in einem laufenden Verfahren in den Staat zur\u00fcckreist, in dem er verfolgt wurde, erl\u00e4uterte der Sprecher des deutschen Innenministeriums, Johannes Dimroth, am Freitag in Berlin. Das sei eine sehr einschneidende Folge f\u00fcr die Betroffenen. Sie sei aber verst\u00e4ndlich, weil die vorgebliche Verfolgung an Plausibilit\u00e4t verliere, wenn man freiwillig beispielsweise zu Urlaubszwecken dorthin zur\u00fcckkehre.<\/p>\n<p>Bei denjenigen, die in Deutschland schon einen Status als anerkannter Fl\u00fcchtling oder Asylsuchender h\u00e4tten, k\u00f6nne dies in Einzelf\u00e4llen ebenfalls dazu f\u00fchren, dass positive Bescheide wieder zur\u00fcckgenommen oder widerrufen w\u00fcrden und der Schutzstatus wegfalle, so der Sprecher.<\/p>\n<p><strong>Rund 100 Fl\u00fcchtlinge<\/strong><br \/>\nHintergrund ist, dass in Baden-W\u00fcrttemberg 100 Fl\u00fcchtlinge erfasst sein sollen, die seit 2014 zum Teil mehrfach in ihre Heimatstaaten gereist und nach R\u00fcckkehr ihren Schutzstatus als Asylbewerber behalten haben sollen, berichteten &#8222;Heilbronner Stimme&#8220; und &#8222;Mannheimer Morgen&#8220; (Donnerstag).<\/p>\n<p>Die Integrationsbeauftragte der deutschen Regierung, Aydan \u00d6zoguz, zeigte unter gewissen Umst\u00e4nden Verst\u00e4ndnis f\u00fcr solche Reisen. &#8222;Es kann gewichtige Gr\u00fcnde geben, warum ein anerkannter Fl\u00fcchtling f\u00fcr kurze Zeit in seine Heimat reisen will&#8220;, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Als potenzieller Ausnahmefall gilt beispielsweise der Tod naher Angeh\u00f6riger.<\/p>\n<p>Das deutsche Innenministerium selbst hat keinen \u00dcberblick, wie viele Fl\u00fcchtlinge davon betroffen sind. Diese Zahlen erfassten die einzelnen Bundesl\u00e4nder, sagte Sprecher Dimroth. Das Ph\u00e4nomen sei aber durchaus bekannt.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>http:\/\/www.oe24.at\/welt<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufregung um einen neuen Bericht: Asylwerber machen dort Urlaub, wo sie verfolgt wurden. Fl\u00fcchtlinge in Deutschland, die f\u00fcr einen vor\u00fcbergehenden Besuch wieder in ihre Heimat reisen, k\u00f6nnen ihren Schutzstatus verlieren. 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