{"id":922,"date":"2017-07-16T10:40:23","date_gmt":"2017-07-16T08:40:23","guid":{"rendered":"http:\/\/ichkeria.at\/?p=922"},"modified":"2017-07-16T10:40:23","modified_gmt":"2017-07-16T08:40:23","slug":"der-gotteskrieger-aus-wien","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ichkeria.at\/?p=922&lang=de","title":{"rendered":"Der Gotteskrieger aus Wien"},"content":{"rendered":"<div class=\"metadata\"><\/div>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-924 alignleft\" src=\"http:\/\/ichkeria.at\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Krieg-in-Syrien-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" \/>Ein junger Tschetschene wurde in einer Kellermoschee zum Islamisten. Er zog nach Syrien in den Krieg und starb.<\/strong><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Eine Woche lang warteten die Eltern von Ruslan bange auf ein Lebenszeichen ihres Jungen. Als sich der 22-j\u00e4hrige Sohn tschetschenischer Fl\u00fcchtlinge endlich bei seiner Familie in Wien meldete, war auf einen Schlag nichts mehr so wie fr\u00fcher. Er sei in Syrien, sagte er dem verzweifelten Vater, und k\u00e4mpfe\u00a0<a class=\"\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2014-02\/al-kaida-isil-syrien-irak\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">an der Seite von Islamisten gegen Baschar al-Assad<\/a>. Zur\u00fcck nach \u00d6sterreich wolle er nicht, dort drohe ihm eine Gef\u00e4ngnisstrafe f\u00fcr die Beteiligung am B\u00fcrgerkrieg.<\/p>\n<div class=\"ad-container\">\u00a0Vier Monate sp\u00e4ter ist Ruslan tot, gefallen in K\u00e4mpfen um die Stadt Aleppo. Ein Foto der Leiche erreichte die Familie per E-Mail. Das Bild ist alles, was sie von ihrem Sohn noch haben.<\/div>\n<div class=\"ad-container\">\n<div id=\"iqadtile7\" class=\"ad ad-desktop ad-desktop--7 ad-desktop--7-on-article\" data-banner-type=\"desktop\" data-banner-label=\"Anzeige\" data-google-query-id=\"CNq6rNisjdUCFdGNGwodtPEBNQ\" data-creative-asset=\"iqadtile7\">\n<div id=\"google_ads_iframe_\/183\/zeitonline\/politik\/ausland\/artikel_3__container__\">Nicht nur Ruslan zog es von \u00d6sterreich nach Syrien, um dort zu k\u00e4mpfen. Rund sechzig &#8222;Bewohner \u00d6sterreichs&#8220; sollen sich bislang am B\u00fcrgerkrieg beteiligt haben, sch\u00e4tzte im Dezember 2013 das\u00a0<a class=\"\" href=\"http:\/\/icsr.info\/2013\/12\/icsr-insight-11000-foreign-fighters-syria-steep-rise-among-western-europeans\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Londoner International Centre for the Study of Radicalisation<\/a>\u00a0(ICSR). In der tschetschenischen Community wird spekuliert, dass zumindest zehn dieser Gotteskrieger bereits gefallen sind.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p class=\"paragraph article__item\">Amtliche Best\u00e4tigungen fehlen indes: Weder die Staatsanwaltschaft noch das Justizministerium k\u00f6nnen mitteilen, ob und wie viele Strafverfahren wegen &#8222;verbotener Unterst\u00fctzung von Parteien in bewaffneten Konflikten&#8220; oder der &#8222;Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation&#8220; in j\u00fcngster Zeit eingeleitet worden sind.<\/p>\n<div class=\"ad-container\">\u00a0Bekannt ist nur, dass das Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz und Terrorismusbek\u00e4mpfung (BVT) mehrfach &#8222;Syrien-Heimkehrer&#8220; vernommen hat. Im September 2013 sprach BVT-Chef Peter Gridling bei einer Pressekonferenz von neun Einvernahmen. Gerichtlich gegen Syrienk\u00e4mpfer vorzugehen sei aber kaum m\u00f6glich, meinte er. &#8222;Es ist einfach unm\u00f6glich, die konkrete Straftat in einem Land mit b\u00fcrgerkriegsartigen Zust\u00e4nden zu beweisen.&#8220;<\/div>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ein Mitarbeiter des Wiener Landesamts f\u00fcr Verfassungsschutz (LV) tritt derweil regelm\u00e4\u00dfig vor Vertretern der tschetschenischen Community auf und mahnt zur Wachsamkeit.<\/p>\n<div id=\"iq-artikelanker\">\u00a0In den \u00f6ffentlichen Akten der Justiz findet sich bislang nur ein Syrienk\u00e4mpfer aus \u00d6sterreich: Der aus Tschetschenien stammende Hasan B. Er soll Anfang Mai 2013 bei Gefechten um den Flughafen von Aleppo gefallen sein \u2013 seine Witwe versucht derzeit, ihn beim Bezirksgericht Wien-Hietzing f\u00fcr tot erkl\u00e4ren zu lassen.<\/div>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wann sich Ruslan dem radikalen Islam zuwandte und warum er in den Krieg ziehen wollte, dar\u00fcber zerbrechen sich seine Eltern noch immer den Kopf. Vor zehn Jahren floh die Familie aus\u00a0<a class=\"\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/schlagworte\/orte\/tschetschenien\/index\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tschetschenien<\/a>. Die Kindheit Ruslans und seiner zwei Schwestern war von zwei brutalen Kriegen gepr\u00e4gt. In \u00d6sterreich bekam die Familie schlie\u00dflich politisches Asyl. Der Junge besuchte in Wien zum ersten Mal in seinem Leben eine normale Schule, lernte rasch und dolmetschte schon bald f\u00fcr seine Eltern.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In einer Kampfsportart wurde er mehrfach \u00f6sterreichischer Staatsmeister. Er war so erfolgreich, dass sich ein Sponsor um ihn bem\u00fchte und gar eine Einb\u00fcrgerung im Eilverfahren, im Interesse der Republik, im Raum stand. Er sei hier zu einem sehr ordentlichen, gut erzogenen jungen Mann herangewachsen, sagt der Vater, der m\u00f6chte, dass seine Familie anonym bleibt und auch der Name seines verstorbenen Sohnes ge\u00e4ndert wird.<\/p>\n<div class=\"ad-container\">\u00a0Im Jahr 2010 brach Ruslan seine Sportlerkarriere \u00fcberraschend ab. Bis heute gr\u00fcbelt der Vater, was diese fatale Entscheidung ausgel\u00f6st haben mag, die das ganze Leben ver\u00e4nderte. Vielleicht war er schon damals von radikalen Islamisten indoktriniert worden, so wie\u00a0<a class=\"\" href=\"http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2013-05\/usa-boston-attentaeter-tamerlan-zarnajew-grab-virginia\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tamerlan Zarnajew<\/a>, einer der mutma\u00dflichen Attent\u00e4ter beim Boston-Marathon, der 2009 seine Boxkarriere an den Nagel geh\u00e4ngt hatte, da eine strenge Auslegung des Korans es verbiete, Menschen ins Gesicht zu schlagen.<\/div>\n<div class=\"ad-container\">\n<div id=\"iqadtile7\" class=\"ad ad-desktop ad-desktop--7 ad-desktop--7-on-article\" data-banner-type=\"desktop\" data-banner-label=\"Anzeige\" data-google-query-id=\"CIOks7qtjdUCFW8y0wodt34O3Q\" data-creative-asset=\"iqadtile7\">\n<h4 id=\"google_ads_iframe_\/183\/zeitonline\/politik\/ausland\/artikel_3__container__\">F\u00fcr nur f\u00fcnfzig Euro kommt man illegal \u00fcber die t\u00fcrkische Grenze nach Syrien<\/h4>\n<\/div>\n<\/div>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nach dem Ende seiner sportlichen Laufbahn hangelte sich Ruslan von einem Gelegenheitsjob zum n\u00e4chsten und interessierte sich zusehends f\u00fcr Religion. Freunde vermuten, dass er regelm\u00e4\u00dfig jene ber\u00fcchtigte Kellermoschee in der Leopoldstadt besucht habe, in der Salafisten radikale Botschaften und Kriegspropaganda verbreiteten. Im Internet fand Ruslan Gefallen an Fotos von Schahiden \u2013 gefallenen Gotteskriegern. Die Eltern waren entsetzt. &#8222;Willst du sterben? Du hast doch vom Leben noch nichts gesehen! Wir sind aus der Heimat geflohen, damit du leben kannst&#8220;, ermahnte ihn der Vater, der selbst gl\u00e4ubiger Muslim ist und regelm\u00e4\u00dfig das Freitagsgebet in Wiens gro\u00dfer Moschee an der Neuen Donau besucht.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00dcblicherweise begleitete ihn Ruslan. Doch am 1. Februar 2013 kann der Vater seinen Sohn nicht ersp\u00e4hen. Auch am Handy ist er nicht erreichbar. Seiner Mutter hatte er zuvor erz\u00e4hlt, er wolle \u00fcber das Wochenende zu einem Freund fahren. Samstagabend werden die Eltern stutzig \u2013 der Sohn hat seinen \u00f6sterreichischen Fl\u00fcchtlingspass mitgenommen. Noch in der Nacht auf Sonntag erstatten sie Abg\u00e4ngigkeitsanzeige: &#8222;Ich habe die Polizei gebeten, dass sie ihn an den Grenzen aufhalten lassen. Sie zuckten jedoch mit der Schulter und sagten, dass mein Sohn erwachsen sei.&#8220;<\/p>\n<div class=\"ad-container\">\u00a0Ob Ruslan das Land da bereits verlassen hatte, wei\u00df keiner. Zum letzten Mal wird er von einem Freund der Familie am Samstagvormittag in der U-Bahn-Station Floridsdorf gesehen. Danach verliert sich seine Spur. Auf Empfehlung des Wiener LV fragt der Vater im t\u00fcrkischen Konsulat in Wien nach: Dort erf\u00e4hrt er, dass Ruslan am 24. Januar 2013 ein Visum bekommen habe \u2013 als Konventionsfl\u00fcchtling mit Fremdenpass brauchte er f\u00fcr die Einreise in die T\u00fcrkei ein Visum.<\/div>\n<p class=\"paragraph article__item\">So gut wie alle Syrienk\u00e4mpfer aus Europa reisen \u00fcber den Landweg: Aus Wien sind es knapp 3000 Kilometer in das Kriegsgebiet, die traditionelle Route f\u00fchrt \u00fcber Ungarn, Serbien, Bulgarien und die T\u00fcrkei bis zur t\u00fcrkischen Grenzstadt Reyhanl\u0131, von wo aus man f\u00fcr lediglich 50 Euro illegal nach Syrien kommt.<\/p>\n<div id=\"iq-artikelanker\">\u00a0Im t\u00fcrkischen Konsulat in Wien wollte man zur Vergabepraxis der Visa keine Stellung nehmen. Doch seit Ende des vergangenen Jahres d\u00fcrfte sich einiges ge\u00e4ndert haben. Unter Tschetschenen wird immer \u00f6fter von F\u00e4llen erz\u00e4hlt, in denen potenziellen Dschihadisten das Visum verwehrt worden sein soll.<\/div>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Internetpropaganda f\u00e4llt bei einigen auf fruchtbaren Boden. Videobotschaften, in denen der im Gotteskrieg gefallene K\u00e4mpfer zum nachahmenswerten Rollenbild avanciert, kursieren im Netz. Propagandisten des syrischen Widerstands sprechen gezielt die jungen Tschetschenen an, die im Krieg aufwuchsen, und fordern sie auf, sich nun f\u00fcr Kinder in Syrien einzusetzen.<\/p>\n<h4 class=\"article__subheading article__item\">Dschihad-Propaganda ist in manchen Wiener Gebetsr\u00e4umen allgegenw\u00e4rtig<\/h4>\n<p class=\"paragraph article__item\">Welche Funktion Ruslan im B\u00fcrgerkrieg erf\u00fcllte, bleibt im Dunkeln. Mehrmals telefoniert er mit den Eltern. Sie erz\u00e4hlen, er habe &#8222;wie ein Roboter&#8220; gesprochen und nur noch Stehs\u00e4tze \u00fcber den Dschihad von sich gegeben. Mithilfe des \u00f6sterreichischen Verfassungsschutzes, der eine Telefonnummer zuordnen kann, erfahren die Angeh\u00f6rigen, dass sich Ruslan im nordsyrischen Aleppo aufh\u00e4lt.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Gerade dort sollen Tschetschenen eine besondere Rolle spielen. Die seit 2012 um die Gro\u00dfstadt gegen Assad k\u00e4mpfende radikale Miliz Dschaisch al-Muhadschirin wal-Ansar etwa stand stets unter dem Kommando von Tschetschenen. Erst Anfang Februar 2014 soll der aus dem georgischen Pankisi-Tal stammende Tschetschene Ruslan Matschalikaschwili, der als Dschihad-Propagandist galt, beim Sturm auf ein Gef\u00e4ngnis in Aleppo gefallen sein.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Aus Syrien loggte sich Ruslan mehrmals in einem russischen Sozialen Netzwerk ein \u2013 das letzte Mal Anfang Mai 2013. Drei Wochen sp\u00e4ter f\u00e4llt der ehemalige Spitzensportler aus Wien. Details dar\u00fcber, wo und wie er ums Leben kam, kennen die Eltern nicht. Wer ihnen das Foto des Leichnams per E-Mail schickte, wollen sie nicht sagen. Bis heute macht sich der Vater Vorw\u00fcrfe, dass er nicht selbst in das Kriegsgebiet aufgebrochen war, um seinen Sohn zur\u00fcckzuholen.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">A., ein Freund von Ruslans Familie, konnte seinen Sohn retten und schaffte es, ihn aus Syrien nach \u00d6sterreich zur\u00fcckzuholen. Nun macht er alles, um zu verhindern, dass sein Sohn erneut auf Dschihad-Gedanken kommt. A. gibt extremistischen &#8222;Sekten&#8220; eine ma\u00dfgebliche Schuld daf\u00fcr, dass die tschetschenische Jugend in \u00d6sterreich verdorben werde: &#8222;Es gibt zwei oder drei Keller in Wien. Die Polizei kennt all diese Orte ausgezeichnet. Sie macht aber nichts.&#8220;<\/p>\n<div class=\"ad-container\">\u00a0Dschihad-Propaganda und islamistische Agitatoren sind in manchen Wiener Gebetsr\u00e4umen allgegenw\u00e4rtig. Tschetschenische Exilpolitiker wie Huseyn Iskhanov, der fr\u00fcher im Parlament in Grosny sa\u00df und heute in Wien lebt, schlagen daher die Einrichtung von explizit weltlichen Kulturzentren und Treffpunkten vor, um den Nachwuchs von der Propaganda fernzuhalten. Sie sollen die Integration der Jugend in die \u00f6sterreichische Gesellschaft unterst\u00fctzen. Das w\u00e4re deutlich effizienter, meint Iskhanov, als sich sp\u00e4ter mit Polizei und Verfassungsschutz um radikalisierte und manipulierte Jugendliche k\u00fcmmern zu m\u00fcssen.<\/div>\n<div class=\"ad-container\">\n<div id=\"iqadtile7\" class=\"ad ad-desktop ad-desktop--7 ad-desktop--7-on-article\" data-banner-type=\"desktop\" data-banner-label=\"Anzeige\" data-google-query-id=\"CIOt692tjdUCFZHcGwodD4oLHA\" data-creative-asset=\"iqadtile7\">\n<div><\/div>\n<div id=\"google_ads_iframe_\/183\/zeitonline\/politik\/ausland\/artikel_3__container__\">Ruslans Vater k\u00e4mpft immer wieder mit den Tr\u00e4nen, wenn er von seinem Sohn erz\u00e4hlt. Besonders hart, sagt er, habe es seine Gattin getroffen, die durch den Verlust gar nicht mehr wiederzuerkennen sei. Zu schaffen macht ihm, dass es nicht einmal ein Grab gibt. Und was wirklich bitter sei, erkl\u00e4rt er so: &#8222;Diese Idioten, die Jugendliche wie meinen Sohn manipuliert haben, fahren selbst nirgends hin. Und auch deren Kinder tun das nicht.&#8220;<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div class=\"byline\" data-ct-row=\"author\">Von\u00a0<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/autoren\/H\/Herwig_G._Hoeller\" rel=\"author\" data-ct-column=\"1_of_1\" data-ct-subcolumn=\"false\">Herwig H\u00f6ller<\/a><\/div>\n<div class=\"metadata\"><time class=\"metadata__date encoded-date\" datetime=\"2014-02-24T10:00:18+01:00\" data-obfuscated=\"MjAuIEZlYnJ1YXIgMjAxNCwgNzowMCBVaHI=\">20. Februar 2014<\/time><\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>http:\/\/www.zeit.de\/2014\/09\/islamisten-wien-syrien<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein junger Tschetschene wurde in einer Kellermoschee zum Islamisten. Er zog nach Syrien in den Krieg und starb. Eine Woche lang warteten die Eltern von Ruslan bange auf ein Lebenszeichen ihres Jungen. 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